Catena

wirtschaftlichkeit

Die Lizenz ist nicht die ganze Wirtschaftlichkeit

Wenn Sie heute wenig für Ihre Medienserver zahlen, wird der Wechsel zu Catena die Lizenzzeile nicht kleiner machen. Manchmal wächst sie. Die Wirtschaftlichkeit des Wechsels liegt in zwei anderen Schichten — und alle drei müssen gerechnet werden, bevor jemand etwas unterschreibt.

Mit Ihren Zahlen rechnen

drei schichten

Was tatsächlich gerechnet wird

Jede Schicht hat eine Bedingung. Wo sie nicht erfüllt ist, lassen wir die Zelle leer, statt sie mit einer plausiblen Zahl zu füllen.

01 · LIZENZEN

Lizenzen

Wird nach Ihrem Volumen gerechnet: Kanäle, Knoten, Spitzenzuschauer. Kann günstiger ausfallen als heute — oder teurer, je nachdem, wie dicht Sie Ihre jetzigen Lizenzen auslasten.

Bedingung: Wir nennen die Zahl aus der Preisliste für Ihr konkretes Volumen, nicht als „ab“ und nicht als „bis“.

02 · BETRIEB

Betrieb

Hier liegt üblicherweise der Unterschied: Stunden für Kanalverteilung und Knotenkonfiguration, nächtliche Fehlersuche, Transcoding-Pflege, Anlegen neuer Kanäle.

Bedingung: rechenbar nur, wenn Sie schätzen, was das heute bei Ihnen kostet. Eine eigene Zahl setzen wir hier nicht ein.

03 · RISIKO UND WACHSTUM

Risiko und Wachstum

Was beim Ausfall eines Knotens oder einer Strecke passiert und was bei anderthalb- bis doppelter Zuschauerzahl: einmaliger Handbetrieb gegen automatische Neuplanung der Kanäle.

Bedingung: wird qualitativ betrachtet. In Geld übersetzt nur dort, wo Sie einen eigenen Preis für Ausfallzeit haben.

grenzen

Was wir nicht versprechen

Diese drei Versprechen sind in unserem eigenen Vertriebsleitfaden untersagt — also sind sie auch hier untersagt.

  • Ersparnis bei der Lizenz

    Ist Ihre Lizenzzeile bereits niedrig, senkt der Wechsel sie nicht. Die Migration als „wir sparen bei Flussonic“ zu verkaufen, haben wir uns verboten.

  • „Minus N Stunden“ ohne Ihre Messung

    Solange Sie Ihre eigenen Betriebsstunden nicht geschätzt haben, ist jede Personalersparnis unsere Fantasie und nicht Ihre Rechnung.

  • Weniger Hardware vor dem Piloten

    Das Basisszenario sind dieselben Maschinenrollen. Eine Verdichtung kommt vor, wird aber nach Pilot und Kapazitätsmessung besprochen, nicht beim ersten Gespräch.

eingaben

Was wir von Ihnen brauchen, um überhaupt zu rechnen

Sechs Antworten. Ohne sie wäre jede Zahl eine als Rechnung verkleidete Vermutung.

  • Volumen: wie viele Kanäle, wie viele Knoten, wie viele gleichzeitige Zuschauer in der Spitze
  • Was Sie heute für Software zahlen — und ob das Listenpreis oder Rabattpreis ist
  • Schätzung Ihrer Stunden: Kanalverteilung, Störungen, Anlegen eines neuen Kanals
  • Archivtiefe und Catch-up — davon hängen die Platten ab, nicht die Lizenz
  • Was Ihre Middleware leistet: Autorisierung, EPG, Billing, Apps
  • Ob Sie zu einem parallelen Piloten mit ein bis zwei Kanälen bereit sind

so läuft es

Zahlen kommen nach dem Scope, nicht beim ersten Gespräch

01

Scope

Wir klären Zusammensetzung und Volumen: was heute steht, was Ihre Middleware leistet, wohin Sie wachsen. In diesem Termin fallen noch keine Catena-Zahlen.

02

Zahlen

Wir rechnen die Lizenzen für Ihr Volumen und füllen die Betriebsschicht gemeinsam mit Ihren Stunden. Leere Zellen bleiben leer.

03

Fazit

Wir sagen, wodurch sich die Differenz schließt und wodurch nicht. Rechnet sich der Wechsel in Ihrer Größenordnung nicht, hören Sie das von uns.

Rechnen wir es gemeinsam durch

Eine TCO-Sitzung ist ein eigenes Gespräch mit Ihren Technikern und Ihren Zahlen auf dem Tisch. Rechnet sich der Wechsel in Ihrer Größenordnung nicht, erfahren Sie das von uns und nicht erst in einem halben Jahr.

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Für Ihre Installation rechnen

Kanäle, Knoten, Spitzenzuschauer und was Sie heute zahlen. Wir kommen mit den drei Schichten zurück, ausgefüllt für Ihre Größenordnung — nicht mit einer Spanne aus der Preisliste.